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Die hier zu findenden Artikel wurden verfasst von M. Sc. Julia Haas-Klimek und behandeln die Themen Psychologie, Psychotherapie und Selbsthilfe.

Depressionen
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dabei zeigen sich Depressionen in verschiedenen Formen, Schweregraden und es gibt bedeutende Unterschiede der Symptome zwischen betroffenen Männern und Frauen. Einen Überblick darüber sowie Risikofaktoren, gleichzeitig auftretende Erkrankungen und die Behandlung von Depressionen findest du in diesem Artikel. Was versteht man unter Depressionen? Ein Großteil der Menschen, die auf einen Therapieplatz warten oder bereits in Therapie sind, leiden unter Depressionen. Depressionen gehören zu den affektiven Störungen, sie betreffen den Affekt bzw. die Stimmung der Betroffenen. Eine gedrückte Stimmung, Interessenverlust und verminderter Antrieb sind die Hauptsymptome der Erkrankung. Es wird unterschieden zwischen der unipolaren

Die Wirkung von Tieren auf die Psyche
Der Hund gilt gemeinhin als der beste Freund des Menschen. Aber auch andere (Haus-)Tiere tragen dazu bei, dass ihre Besitzer sich allgemein besser fühlen als andere Menschen. In diesem Artikel erfährst du, welchen Einfluss Tiere auf unser Wohlbefinden haben können, wodurch dieser zustande kommt und wie Tiere in der Psychotherapie eingesetzt werden können. Wie wirken Tiere auf den Menschen? Im Folgenden findest du die Hauptvorteile, die ein tierischer Begleiter im Alltag oder auch in der Psychotherapie bringen kann. 1. Verringerung von Stress und Ängsten Dass Tiere eine beruhigende Wirkung auf Menschen haben, ist bereits in vielen Studien belegt worden. Die

Gewaltfreie Kommunikation in der Partnerschaft
Früher oder später kommt es wohl in jeder Partnerschaft zu Konflikten. Enden diese häufig als heftige Streits, sind oft Schwierigkeiten in der Kommunikation der Auslöser. Eine Technik, die hierbei helfen kann, ist die gewaltfreie Kommunikation. Wie die Technik funktioniert, auf was du dabei achten solltest und warum sie so hilfreich ist, erfährst du in diesem Artikel. Was ist gewaltfreie Kommunikation? Die gewaltfreie Kommunikation ist eine von Marshall Rosenberg entwickelte Gesprächsstrategie mit der Konfliktlösungen erzielt und ein empathisches Miteinander geschaffen werden soll. Es soll aktiv zugehört und statt Kritik, Wünsche und Bitten formuliert werden. So können Konflikte gelöst werden, während sich

Dissoziative Identitätsstörung
Die Dissoziative Identitätsstörung (DIS), früher noch Multiple Persönlichkeitsstörung genannt, ist die gravierendste Form der dissoziativen Störungen. Was Dissoziation bedeutet, wodurch die Erkrankung entsteht und wie sich die Erkrankung äußert, erfährst du in diesem Artikel. Dissoziation – sowohl Alltagsphänomen als auch Symptom Unser Kopf ist darauf angelegt, die Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Wahrnehmungen, die wir den ganzen Tage haben, stets in Einklang miteinander zu bringen. Dies nennt sich Integration mentaler Prozesse. Bei der Dissoziation hingegen gelingt diese Integration nicht richtig. Es ist bestimmt jedem schon einmal passiert, dass man im Auto saß oder auf dem Fahrrad, eine bekannte Strecke gefahren ist

Persönlichkeitsstörungen – wenn Verhalten von der Norm abweicht
Viele Menschen haben bestimmte Verhaltensweisen, die sie besonders machen oder die auffallen. Dennoch deutet nicht jeder kleine Tick oder jede ausgeprägte Persönlichkeitseigenschaft direkt auf eine Persönlichkeitsstörung hin. Von Persönlichkeitsstörung spricht man erst dann, wenn das Erleben und Verhalten in sehr starker Weise verändert ist. Wie genau sich das äußert, erfährst du in diesem Artikel. Persönlichkeitsstörung – was ist das? Die Persönlichkeitsstörung ist der Oberbegriff für eine Reihe an psychischen Störungsbildern. Sie unterscheiden sich von anderen psychischen Erkrankungen in der Weise, dass sie sehr langanhaltend bestehen und die Persönlichkeit des Erkrankten betreffen. Die Erlebens- und Verhaltensweisen des Betroffenen sind insofern verändert,

Schlafstörungen – was wirklich hilft
Schlafstörungen treten häufig zeitlich vor anderen psychischen Erkrankungen auf. Sie vermindern nicht nur die Lebensqualität, Konzentrationsfähigkeit und führen teilweise zu Unfällen. Bleiben sie unbehandelt, steigt das Risiko eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Daher sollten anhaltende Schlafstörungen immer ärztlich abgeklärt werden. In diesem Artikel erfährst du, welche Mythen im Zusammenhang mit Schlafstörungen kursieren und wie du wieder besser schlafen kannst. Schlafstörungen zählen zu den am häufigsten genannten Beschwerden in der westlichen Welt. Gesundheitsbefragungen zeigen, dass 10-20% der Menschen unter Einschlafstörungen und 15-20% an Durchschlafstörungen leiden. Ein- und Durchschlafstörungen zählen zusammen mit dem morgendlichen Früherwachen zu den Symptomen der Insomnie. Erkrankungen, die